MusketiereMusketiere Traar

Kommandeur: Karl Malutzki

Unsere Schützengruppe wurde 1972 gegründet. Die Idee entstand in einer heiteren Frühschoppenrunde. Dort wurde beschlossen, beim nächsten Schützenfest 1973 aktiv mitzumachen. Die schwarze Uniform des Lützower Freicorps war schnell gefunden und im Schützenverein noch nicht vergeben. Standquartier und Stammkneipe war zu der Zeit die Gaststätte Antons. Kommandeur Karl Malutzki und Spieß Heinz Müller führten die damals elfköpfige Gruppe an.

Nach dem Schützenfest 1973 wurde festgestellt, dass man eine etwas andere Einstellung zu der sonst so militärischen Ordnung hatte. “Wir wollen Musketiere sein und immer locker und vergnügt feiern“, meinte die Gruppe. 1978 war dann die Premiere als Musketiere. Aus der Gründungszeit sind heute noch drei Kämpfer vorhanden: Karl Malutzki, Heinz Trecker und Hermann-Josef Plückers.

Zurzeit besteht die Gruppe der Musketiere aus 19 Mitgliedern: Karl Malutzki (Kommandeur), Heribert Schaffrath (Spieß), Parviz Bahri, Hans-Peter Bolze, Horst Buse, Uwe von de Fenn, Markus Heynen (Organisator), Thomas Hormes, Ulli Küsters, Thorsten von Lennep, Klaus Leven, Udo Oepen, Hermann-Josef Plückers, Herbert Schrörs, Simon Straetmans, Heinz Trecker, Friedhelm Waldschenk, Günter Weissmann (Kassierer) und Peter Weniger.

An ein Aufhören der Gruppe ist noch nicht zu denken, so die Meinung der Musketiere. Sollte die Gruppenstärke dann doch einmal sinken, wird mit Nachschub (Alter ab 35) aufgefüllt.

Ein fester Termin ist mittlerweile das jährliche Erdbeerfest im Landhaus Maria Schutz, bei dem unsere Truppe die Gläser füllt. Zwischen den Schützenfesten gibt es auch ansonsten noch genug zu feiern. So werden interne Vogelschießen, Geburtstagsfeiern, Grillabende und Kutschenfahrten veranstaltet.

In diesem Jahr haben sechs von uns dafür gesorgt, dass uns die Ehre der Königstruppe zuteil wurde. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die wir selbstverständlich gerne angenommen haben.

Gruppenbild Musketiere

Auch bei unserem diesjährigen Schützenfest heißt es wieder: „Einer für alle, alle für einen“.